19. Mai, Sonntag

 In 20th FAI EGC Turbia

Nachdem das WLAN wieder versagt hat, hört Ihr erst jetzt von mir.

Zuerst die Nachlese zum gestrigen Tag: Neben Werner haben wir einen zweiten Pechvogel namens Bernhard. Beim durchaus sicher scheinenden Endanflug hatte er laufend Fallen, sodaß er schließlich den Motor einsetzen mußte. Etwa 120 m vor Erreichen des Zielkreises sprang der Motor an, die Aufgabe wurde als unvollendet gewertet. Knapper gehts nicht! Wolfgang tröstet uns mit einem 7. Tagesplatz. Er mußte sich den glänzend fliegenden und gut organisierten Franzosen und Polen geschlagen geben.

Auch heute gab es – wie schon gewohnt – Wetterpoker. Nachts Regen, bis nach 10 Uhr bedeckt. Die Flugzeuge werden aufgestellt, um 11 Uhr gibt es die Aufgaben, um 12:00 soll geflogen werden. Es klart schnell auf, die ersten Cumuli sind aber tief und kraftlos. Nach mehrfachen Startverschiebungen wird die Doppelsitzerklasse geschleppt. Alle kämpfen sich mit ausgefahrenen Ellbogen im ersten Bart nach oben. Gar nicht lustig!

Eine Gewitterzelle nähert sich von Süden, die Doppelsitzer fliegen ab, die anderen Klassen müssen aber neutralisiert werden.

Schaut nicht mehr toll aus!

Nachhause mit Motorkraft

Schnell bekleiden wir die gelandete ASG32 bevor uns der Schauer erwischt.

Von den Doppelsitzern schafft keiner die Aufgabe, alle werden von den gewittrigen Schauern blockiert. Da alle Motoren haben, kommen die meisten benzingetrieben heim. Guido und Michal schlagen sich wieder gut und werden mit 135 Wertungskilometern 6.

Genaues wie gewohnt auf soaringspot

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